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Ev.-Luth. Kirchgemeinde Limbach-Kändler

Kirchgemeinde Limbach-Kändler

Vertreten wird sie von den Pfarrern Andreas Vögler und Johannes Schubert.

An der Stadtkirche 5
09212 Limbach-Oberfrohna

Telefon (03722) 406117 Pfarramt / Kanzlei Stadtkirche Limbach

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.kirche-limbach-kaendler.de Kirchgemeinde Limbach-Kändler

Stadtkirche Limbach

Ev.-Luth. Kirchgemeinde Limbach-Kändler

 

Die Gemeinde hat eine Vision...

 

Vom Ausschuss für Gemeindeaufbau im Auftrag des Kirchenvorstands wurde eine Vision für die Kirchgemeinde Limbach-Kändler erarbeitet. Vorbild war uns dabei Nehemia, der für sein Volk und die Stadt Jerusalem eine Vision von Gott erhielt. So wie er begann, kleine Schritte zu gehen, sich einen Überblick über die Lage seines Volkes verschaffte, stellvertretend Buße tat, seine Vision mit dem Volk teilte und mit ihm gemeinsam deren Umsetzung realisierte trotz Rückschlägen und Anfeindungen, baten auch wir Gott, uns eine Vision für unsere Gemeinde zu geben und wurden reich beschenkt. Nehemias Vision setzte ihm ein klares Ziel für seine Arbeit vor Augen und das Gleiche erwarteten wir von Gott.

 

Die so entstandene Vision legt fest, an welchen Schwerpunkten sich unsere Gemeindearbeit in den nächsten sieben Jahren ausrichten soll. Basis für alles Denken, Reden und Handeln in unserer Gemeinde ist und bleibt die Bibel. Das wollen wir leben in der persönlichen Beziehung zu unserem lebendigen Gott. In praktischen Schritten zeigt die Vision auf, wie sie von uns als Gemeinde aber auch von jedem Einzelnen umgesetzt und gelebt werden kann. Sie soll uns helfen, zielgerichtet zu arbeiten, Prioritäten zu setzen, Mitarbeiter zu gewinnen und als Gemeinde zu leben statt nur zu reagieren. Wir wünschen uns, dass jedes Gemeindemitglied sich mit dieser Vision identifizieren kann, die Vision in unseren Kreisen und Arbeitsgruppen umgesetzt und gelebt wird. Deshalb laden wir Sie zu zwei Gottesdiensten und einem Gesprächsabend ein, um ihnen die Vision vorzustellen, mit Ihnen darüber ins Gespräch zu kommen und Ihre Fragen zu beantworten.

 

Herzliche Grüße Friedhelm Bilsing (im Namen des Arbeitskreises Vision)


Aktuelle Meldungen

Tastenpatenaktion - Tastenpaten beFLÜGELn Gemeindezentrum

(19.08.2019)

Tastenpaten beFLÜGELn Gemeindezentrum

 

Zur Finanzierung eines mechanischen Flügels für das Limbacher Gemeindezentrum läuft eine Spendenaktion. Für die 88 Tasten des Instruments werden Paten gesucht, welche für eine Spende zu 60€ (schwarze Taste) bzw. 100€ (weiße Taste) symbolisch eine Tastenpatenschaft übernehmen. Gern kann man sich auch zu einer Patengemeinschaft zusammenfinden, dann übernimmt beispielsweise Familie Müller, Meier und Schulze gemeinsam die Patenschaft für eine Taste. Ein besonderer gemeinschaftlicher Beitrag wäre es, wenn einzelne Gemeindekreise sich dazu entschließen würden, zusammen eine Tastenpatenschaft zu erwerben. Natürlich kann sich jeder auch mit einer individuellen Spende an der Flügelfinanzierung beteiligen, ohne dabei eine Tastenpatenschaft zu erwerben. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Tastenpaten-Flyer [link], oder wenden Sie sich direkt an Kantor Baldauf.

Hier [link] gibt es einen Überblick über den Fortschritt der Tastenpatenaktion.


Detailliertere Fragen zur Flügelanschaffung beantwortet Ihnen gern Kantor Johannes Baldauf.

[Tastenpatentastatur]

[Download]

Foto zur Meldung: Tastenpatenaktion - Tastenpaten beFLÜGELn Gemeindezentrum
Foto: Tastenpatentastatur_Stand 14.08.19

Gemeindeausfahrt in das Zschopautal am Donnerstag, 05.09.19

(02.08.2019)

Herzlich Einladung zur Gemeindeausfahrt am Donnerstag, 5. September 2019


Wir möchten Sie herzlich zur Gemeindeausfahrt in das Zschopautal einladen.
Folgenden Tagesablauf haben wir geplant:
Start 8.45 Uhr am Rathaus Limbach
Zustieg in Kändler an der Schule Kändler möglich
09:30 Uhr Führung im Schloss Lichtenwalde
                 anschließend freie Zeit für die Parkbesichtigung etc.
11:00 Uhr Weiterfahrt an der Zschopau entlang
12:30 Uhr Mittag Gaststätte “Am Mühlberg” in Kriebstein /OT  Ehrenberg
15:30 Uhr Schifffahrt mit Kaffee auf der Talsperre Kriebstein
                 anschließend Rückfahrt

 

Kosten pro Person: ca. 60 €
(Zeitangaben sind alles cirka Angaben)


Bitte melden Sie sich bis 30. August im Pfarramt unter Tel.: 03722 406117 oder per Email an.

Foto zur Meldung: Gemeindeausfahrt in das Zschopautal am Donnerstag, 05.09.19
Foto: Gemeindeausfahrt in das Zschopautal am Donnerstag, 05.09.19

Sommerfest des Limbacher Kindertreffs - Thema: „Abheben“

(02.08.2019)

Liebe Eltern und liebe Kinder,

 

wieder ist ein Kindertreffjahr zu Ende. Es liegt eine ereignisreiche Zeit hinter uns, mit vielen Höhepunkten, schönen Eindrücken und  vielen strahlenden Kinderaugen. Wir sind schon gespannt, was das  nächste Jahr bringen wird, welches am 27. August beginnt.


Hinweis: Wie es sich bewährt hat, holen wir Ihre Kinder auch im neuen Kindertreffjahr von Kita, Hort oder Zuhause ab und bringen sie zum Kindertreff. Eine Anmeldung für den Fahrdienst wird benötigt.


Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie eine gesegnete Sommer- und Urlaubszeit.

 

Das Kindertreffteam

Foto zur Meldung: Sommerfest des Limbacher Kindertreffs - Thema: „Abheben“
Foto: Logo_Kindertreff

Bibel-Seminar „Das verstehe ich nicht“- unser Umgang mit dem Alten Testament im Gemeindezentrum Limbach

(02.08.2019)

Seminar mit Dr. J. Steinberg:

Thema: „Das verstehe ich nicht“ - unser Umgang mit dem Alten Testament

Wo: im Gemeindezentrum an der Stadtkirche Limbach

 

Dr. J. Steinberg ist Professor für Altes Testament und Hebräisch an der Theologischen Hochschule der Freien evangelischen Gemeinden in Ewersbach.

 

Termine:
Freitag, 27. Sept.:

19.30 Uhr Gebet (in der Stadtkirche)
20.00 Uhr Wie historisch zuverlässig ist des AT?
Sonnabend, 28. Sept.:

10.00 Uhr Gott im Alten Testament
Mittagsimbiss wird gereicht
14.00 Uhr Schwierige Stellen im Alten Testament
Sonntag, 29. Sept.,

09.30 Uhr Gottesdienst Kirche Kändler
Predigt Dr. Julius Steinberg

 

Wir bitten um Anmeldung und Fragen bis zum 23. Sept. an: johannes.schubert@evlks.de oder Telefon: 03722 - 406981

EKD - Zentrale Anlaufstelle "help"

(02.08.2019)

Information aus der EKD - Zentrale Anlaufstelle.help.

 

Die Evangelische Kirche in Deutschland hat zum 1. Juli 2019 eine zentrale, unabhängige und kostenlose Ansprechstelle für Betroffene von sexualisierter Gewalt in der evangelischen Kirche und der Diakonie eingerichtet.
Mit der "Zentralen Anlaufstelle.help" werde ein Anliegen umgesetzt, "dessen Dringlichkeit uns Betroffene immer wieder eindrücklich geschildert haben", sagte Bischöfin Kirsten Fehrs als Sprecherin des EKD-Beauftragtenrats. Die Anlaufstelle berät Betroffene über Unterstützungsangebote der evangelischen Kirche und vermittelt an kirchliche und diakonische Ansprechstellen.
Die Strukturen der evangelischen Kirche und Diakonie sind sehr komplex. Mitunter wissen Hilfesuchenden nicht, an wen sie sich wenden und von wem sie Unterstützung erwarten können. Oftmals fällt es Betroffenen schwer, von den Geschehnissen zu erzählen und sich damit an Fremde zu wenden. Das Unterstützungsangebot wird von der unabhängigen Fachberatungsstelle bei sexuellem Missbrauch und sexualisierter Gewalt des Vereins Pfiffigunde e.V.
Heilbronn durchgeführt. Die Mitarbeitenden haben langjährige Erfahrung in der Beratung und Therapie von sexualisierter Gewalt betroffenen Menschen.
Während dem telefonischen Gespräch wird ein respektvoller und achtsamer Umgang gepflegt und zugesichert. Fachkompetenz und Unabhängigkeit prägen das Angebot der Fachstelle: Sie ist strukturell nicht mit der Kirche verbunden und kann dadurch sowohl kirchliche als auch kirchenunabhängige Hilfswege aufzeigen. Dabei nimmt die zentrale Anlaufstelle eine Lotsenfunktion wahr. Neben der Weiterleitung an regionale Hilfs- und Beratungsangebote erhalten Hilfesuchende Informationen zu
Unterstützungsleistungen und Begleitung bei der Kontaktaufnahme mit Landeskirchen.
Neben dem Hilfsangebot für Betroffene richtet sich die Ansprechstelle auch an Angehörige und Bekannte von Betroffenen, haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende und Zeugen/Zeuginnen von sexualisierter Gewalt. Weitere Informationen zur Zentralen Anlaufstelle.help finden Sie auf der
Homepage unter: https://www.anlaufstelle.help.  Der Flyer und die Visitenkarten der Anlaufstelle sind in Ihrem Pfarramt erhältlich.

 

Bitte leiten Sie diese Information auch an Hilfesuchende aus Ihrem Bekanntenkreis weiter.


Evangelische Kirche in Deutschland
Hannover, 12. Juni 2019

Gebetsseminar im Gemeindezentrum Limbach

(02.08.2019)

Gebetsseminar mit Claudia Michaelsen und Constanze Gramsch von campus für christus - gewinnen fördern senden

 

Thema: Keiner glaubt wie ich - Die Vielfalt des geistlichen Lebens entdecken


Wann:

13. September von 19:00 bis 21:30 Uhr
14. September von 09:30 bis 18:00 Uhr


Wo: Gemeindezentrum (An der Stadtkirche ; 09212 Limbach-Oberfrohna)


Kosten: 20 € für Seminarkosten und Bewirtung (Getränke, Mittag,
ect.) sind vor Ort zu bezahlen


Anmeldung: bis 9. September an kg.limbach_kaendler@evlks.de oder unter 03722/406117 möglich

Musikvesper mit Taizégesängen in der Lutherkirche Oberfrohna

(02.08.2019)

Am Samstag, 31. August, 18.00 Uhr findet in der Lutherkirche Oberfrohna eine Musikvesper mit Taizégesängen statt.


Die Oberfrohnaer Musikvesper wird mit Taizégesängen ausgestaltet werden. Interessierte SängerInnen, die sich auf das mehrstimmige Singen vorbereiten wollen, sind herzlich zur Taizé-Probe am Donnerstag den 29. August, 19.30 Uhr ins Oberfrohnaer Pfarrhaus eingeladen. Bitte bis 21. August bei Kantor Baldauf anmelden.

Kontakt: Kantor Baldauf: Telefon: 03722/406847

Die Taizégesänge in der Musikvesper werden vom Limbacher Instrumentalkreis begleitet.

Musical “Verloren? - Gefunden!” in der Stadtkirche Limbach

(02.08.2019)

Am Sonntag, 8. September, 16.30 Uhr wird in der Stadt-Kirche  Limbach das Musical “Verloren? - Gefunden!” aufgeführt.


Schon mehrmals war die Band- und Chorformation „ADORA“ zu den NEULEBEN- Gottesdiensten in Limbach zu Gast. Nun bringen die engagierten Sänger, Musiker und Schauspieler aus Burgstädt ihr eigens komponiertes Musical „Verloren? - Gefunden!“ zur Aufführung. In dem Musical wird die biblische Geschichte von den verlorenen Söhnen auf moderne Art nacherzählt und zum Klingen gebracht. Der Eintritt ist frei, es wird um eine Kollekte gebeten.

Open-Air-Lobpreisgottesdienst #RISE 2.0 an der Lutherkirche Kändler

(02.08.2019)

Am 23.08.2019 findet 19:30 Uhr der OPEN-AIR Lobpreisabend #RISE 2.0 auf der Wiese an der LUTHERKIRCHE in Kändler statt.

Foto zur Meldung: Open-Air-Lobpreisgottesdienst #RISE 2.0 an der Lutherkirche Kändler
Foto: Flyer_Lobpreis_RISE 2.0

Flüchtlingstreff Stadtkirche Limbach

(24.06.2019)

Jeden Donnerstag, nun schon seit ein paar Jahren findet ein Flüchtlingstreff im Gemeindezentrum an der Stadtkirche statt.

 

Gegen 15:30 Uhr treffen sich zunächst die überwiegend ehrenamtlichen Mitarbeiter zum kurzen Austausch über Nachrichten und Entwicklung einzelner Flüchtlingsschicksale (es wird nie langweilig), Organisatorisches und gemeinsames Gebet.

 

Gegen 16:00 Uhr erscheinen dann unsere Flüchtlinge aus verschiedenen Ländern, u.a. Iran, Afghanistan, Pakistan, Eritrea u.a.

 

Gemeinsames Kaffee-, Teetrinken  und auch andere Getränke , Plätzchen oder Kuchen essen und viel Gesprächsbedarf untereinander und mit uns Begleitern.

Da kommen dann viele Sorgen und Gedanken aber auch Fröhliches und Erfreuliches in der Entwicklung und über den Integrationsprozess zur Sprache.

 

Etwa gegen 16:45 Uhr kommen wir zum Kernstück unseres Treffs, der Bibelarbeit.

Hier wird gesungen, gebetet und jede Woche ein Text aus der Bibel gehört und besprochen.

Eingeladen ist im Prinzip jeder, der sich dafür interessiert, auch wenn er noch kein Christ geworden ist.

Wir freuen uns aber besonders, wenn Menschen sich zu Jesus bekennen und sich sogar taufen lassen.

Die letzte größere Taufe fand am Pfingstmontag in der Lutherkirche Kändler mit sechs Täuflingen statt.

 

Die Bibelgespräche sind sehr intensiv und werden meistens in Farsi von einem der sprachlich begabten Teilnehmer übersetzt.

 

Man erkennt ganz deutlich die Ernsthaftigkeit, mit der wirklich alle mitarbeiten. Das Christ sein und werden ist aber ein lebenslanger Prozess , selbstverständlich auch für uns Deutsche und man bekommt nach und nach immer ein Puzzlesteinchen mehr. Das Wichtigste aber ist die Entscheidung für Jesus.

 

Ziel ist es die Teilnehmer immer mehr ins Herz unserer Gemeinde hineinwachsen zu lassen: Eine bessere Möglichkeit der Integration kann ich mir nicht vorstellen.

 

Es gibt bereits einen Hauskreis, der begonnen hat Flüchtlinge zu integrieren und es werden noch weitere entstehen, da bin ich mir sicher!

 

Neben der Bibelstunde am Donnerstag wird ganz viel Hilfe angeboten bei praktischen Problemen, bei Jobsuche, Amtsgängen, Umzügen etc.

 

Jesus segne die Integrierung von seinen Brüdern und Schwestern in unsere Gemeinde!

 

Mitarbeiter sind Holger Wehler und Gerhard und Bettina Denecke mit sehr viel Erfahrung in der Missionsarbeit, sowie unser Pfarrer Johannes Schubert und viele mehr.

 

Außerdem gibt es ein extra Küchenteam, welches sich das leibliche Wohl aller auf die Fahne geschrieben hat.

 

weitere Info bei Johannes Schubert über 03722- 406981 

und allgemeine Infos zur Flüchtilingsarbeit, der Situation in den Herkunftsländern finden Sie hier: link und in den Info-Flyern als PDF

[Flüchtlinge und Christenverfolgung]

[Zeitschriften-Artikel]

[Opendoors Deutschland]

[Flüchtlingstreff der Stadtkirche Limbach]

Foto zur Meldung: Flüchtlingstreff Stadtkirche Limbach
Foto: Flüchtlingstreff in der Stadtkirche Limbach

Seminar und Gottesdienst

(02.06.2019)

Vorabinformationen:
02.- 03. November - Seminar und Gottesdienst mit Yassir Eric
(Verfasser des Buches: Hass gelernt - Liebe erfahren)

Foto zur Meldung: Seminar und Gottesdienst
Foto: Seminar und Gottesdienst

Bibelseminar

(02.06.2019)

Vorabinformationen:
27.- 29. September - Bibelseminar über das Alte Testament

Foto zur Meldung: Bibelseminar
Foto: Bibelseminar

Gebetsseminar

(02.06.2019)

Gebetsseminar - Keiner glaubt wie ich - Die Vielfalt des geistlichen
Lebens entdecken -

 

13. und 14. September 2019 im Gemeindezentrum

 

Anmeldung erforderlich bis 9. September


Nähere Informationen im nächsten Gemeindebrief und auf ausliegenden Flyern

Foto zur Meldung: Gebetsseminar
Foto: Gebetsseminar

Fördermöglichkeiten für Familienurlaub

(01.04.2019)

Liebe Familien in den Kirchgemeinden,
auch dieses Jahr gibt es wieder die Möglichkeit für Familien, Anträge auf Förderung von Familienurlaub zu stellen. Vom Freistaat Sachsen gefördert werden finanziell benachteiligte und/oder kinderreiche Familien, allein Erziehende sowie Familien mit behinderten oder pflegebedürftigen Angehörigen, die Kindergeld erhalten.
Beratung finden Familien bei der Kirchenbezirkssozialarbeit und der Lebensberatungsstelle der Stadtmission Chemnitz e.V.:
Ruth Bieber KirchenBezirksSozialarbeit
Rembrandtstraße 13b, 09111 Chemnitz, Telefon (0371) 60048-11
Offene Sprechzeit: dienstags 14-17 Uhr und mittwochs 9-12 Uhr

 

Ruth Bieber, Mitarbeiterin der KirchenBezirksSozialarbeit

 

 

Spielräume 2019 - Landeskirchenmusiktage 23. - 27.10.19 in Dresden

(01.04.2019)

Liebe kirchenmusikalische Sänger, Leiter und Spieler, liebe Musikarbeiter und Musikliebhaber,
wir laden Sie herzlich ein in die „Spielräume“ der Landeskirchenmusiktage 2019. Nehmen Sie sich die Zeit. Machen Sie mit beim Chorprojekt und bei unterschiedlichsten Seminaren. Lassen Sie die Mühen der eigenen Verantwortung für einige Tage hinter sich. Bei uns spielt die Musik mit theologischem Tiefgang in tollen Räumen. – Spielen Sie mit. Wir freuen uns auf Sie.


Markus Leidenberger, Landeskirchenmusikdirektor
Prof. Stephan Lennig, Rektor der Hochschule für Kirchenmusik Dresden

Foto zur Meldung: Spielräume 2019 - Landeskirchenmusiktage 23. - 27.10.19 in Dresden
Foto: Logo

So geht es in der Flüchtlingsarbeit weiter

(25.01.2017)

Das Begegnungscafe, donnerstags von 15:00 - 16:30 Uhr und der Frauentreff, dienstags von 9:00 -11:00 Uhr, jeweils im Gemeindezentrum, werden weiterhin stattfinden. Neben einem Begegnungs-Treff-International im Diakoniezentrum, Pleißaer Straße 13a, soll auch ein Begegnungs-Garten im Kleingartenverein „Bodenreform“ entstehen. Der Sprachkurs im Diakonat, jeweils montags und mittwochs vormittags wird, dank dem Einsatz von vielen ehrenamtlichen Helfern, weitergehen. Der nahe Bezug zur Kirche ist sehr wichtig, denn das Interesse z.B. an kirchlichen Feiertagen ist sehr groß.
Leider ist es bisher eine Vision geblieben, einen festen
internationalen Bibelkreis in unserer Gemeinde anzubieten. Bisherige Bemühungen, einen Bibelkreis zu starten, ist immer wieder an den verschiedensten Dingen gescheitert. Das Interesse der frisch getauften Flüchtlinge und der Moslems ist sehr groß. Jedoch machen Integrationskurse, fehlende Sprachmittler und fehlende Leiter, die den Bibelkreis regelmäßig ausgestalten sollten, die Durchführung sehr schwer. Es wäre auch wichtig, dass Menschen vor Ort wären, die sich vorstellen könnten, eine Stunde lang die Kinder mit zu betreuen. Deshalb noch einmal mein Aufruf hier im Gemeindeboten. Wer könnte sich vorstellen, den Bibelkreis aktiv mit zu unterstützen? Folgende Aufgaben wären
dafür in gute Hände zu geben:

Ø Abholen von Dolmetschern (Auto muss vorhanden sein, Benzinkosten
werden erstattet)

Ø Geistliche inhaltliche Gestaltung (es wäre schön, wenn sich dabei
mehrere abwechseln könnten)

Ø Betreuung der Kinder (auch für diese Aufgabe sollten mehrere
Personen zur Verfügung stehen)
Außerdem möchte ich auch herzlichst zum Beten einladen. Wir treffen uns wieder aller 2 Wochen freitags von 9:00 - 11:00 Uhr bei Kaffee, Tee, Gebäck und Obst zum
Gebetsfrühstück im Diakonat an der Stadtkirche. Wir tauschen uns aus über die aktuelle Situation mit den Flüchtlingen in Limbach-Oberfrohna, berichten von eigenen Erfahrungen und sprechen über eventuelle Probleme mit den betreuten Familien. Anschließend beten wir miteinander für diese Menschen, die Arbeit mit ihnen und für alle Haupt- und Ehrenamtlichen. Wer nicht laut mit beten möchte, kann auch still beten oder einfach nur dabei sein. Muttis mit Kindern sind auch willkommen; Spielzeug ist vorhanden.
Wir würden uns freuen, wenn der/die ein oder andere unsere Runde und diesen
wichtigen Dienst bereichern würde.


 

Familie Baldauf

(29.09.2015)

Wer überströmet mich mit Segen?

Bist du es nicht du reicher Gott! (EG 330,5)

Wer von uns hat das nicht auch schon mal erlebt: Da zieht ein kräftiger Schauer heran, und der Regenschirm liegt zuhause. Natürlich ist auf die Schnelle gerade kein Plätzchen zum Unterstellen in Sicht und eh man sichs versieht ist man durchnässt bis auf die Knochen, und der Regen strömt weiter und weiter…

Seit wir (Lydia und Johannes mit Jonathan (8) und David (6)) in Limbach-Oberfrohna zuhause sind, erleben wir als Familie ganz neu eine andere Niederschlagsart Gottes die uns geradezu sprachlos macht. Statt strömenden Regens, Segen ohne Ende! Wir haben schon seit Wochen das Gefühl: nun reicht es aber; doch Gott gießt weiter aus der überschwänglichen Fülle seiner Güte auf uns herab, dass wir nur staunend unserem im wahrsten Sinnen des Wortes wunderbaren Gott danken können für seine überreichen Segensgaben; fassen können wir es nicht! Das hört sich gewiss ein wenig überirdisch an, und diese Zeilen sind leider viel zu wenig um zu schildern, wie wir uns als von Gott beschenkte in unserer neuen Heimat erleben dürfen. ER hat uns in unglaublicher Eindeutigkeit hierher verwiesen, ER hat uns gezeigt, dass wir hierher gehören, dass dies hier unser Platz ist, und dass ER das schon lange so geplant hat. Unglaublich, nicht wahr? Für uns auch. Gottes Segen steht nie still, er ist wie eine ansteckende Gesundheit, die immer weiterströmen will. Von Herzen wollen wir daher heute schon den viiiiiielen gesegneten Menschen danken, die uns angesteckt haben.

Die Liedzeile von oben stammt aus dem Choral „O dass ich tausend Zungen hätte.“ Auch als Ihr neuer Kantor habe ich nur eine Zunge um Gott zu loben. Deshalb lassen Sie uns gemeinsam „tausendfältig“ einstimmen, um im Lobpreis unseres Schöpfers den Segen Gottes zum eigentlichen Ziel zu bringen. Dazu helfe uns Gott.

Ihr Kantor Johannes Baldauf mit Familie

 

Foto zur Meldung: Familie Baldauf
Foto: Familie Baldauf

Familie Barthold

(29.09.2015)

Liebe Gemeinde!

Mein Name ist Tommy Barthold und in diesem September habe ich die Aufgabe als Gemeindepädagoge in der Kirchgemeinde Limbach-Kändler übernommen. In meiner Freizeit bin ich gerne einmal mit meinem Mountainbike unterwegs. Dabei sind mir einige Parallelen zu meinem neuen Lebens- und Arbeitsumfeld aufgefallen. So steht hinter jedem erfolgreichen Radsportler ein ganzes Netz aus Menschen, dass ihn unterstützt: Trainer, Mechaniker usw.

Deshalb bin ich auch nicht allein nach Limbach gezogen, sondern beginne diesen neuen Abschnitt mit meiner Frau Ines und unseren Kindern Mora, Malte, Arved und Janne. Als Fahrradfahrer ist es außerdem sehr wichtig, dass man sein Ziel kennt. Ohne Ziel irre ich hilflos durch die Gegend bzw. mein Leben. Mein Ziel in der Kirchgemeinde ist, die gute Botschaft von Jesus in der Kinder- und Jugendarbeit weiterzugeben und Menschen für den Glauben zu begeistern.

Der Weg dahin kann wie beim Fahrradfahren beschwerlich und lang sein. Daher ist es immer gut, wenn man dabei nicht allein unterwegs ist. Ein erfolgreicher Radfahrer fährt stets mit einem Team aus Fahrern mit ganz unterschiedlichen Stärken. Für mich ist es sehr wichtig, dass ich mich mit anderen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern ergänzen und gegenseitig unterstützen kann. Von daher freue ich mich auf eine gemeinsame Zeit und die Zusammenarbeit mit den ganz unter-schiedlichen Menschen in der Kirchgemeinde und verlasse mich darauf, dass Jesus uns auf diesem Weg begleitet.

Ihr Diakon Tommy Barthold mit Familie

 

Foto zur Meldung: Familie Barthold
Foto: Familie Barthold

Unterwegs in Polen

(29.09.2015)

Neun Tage unterwegs in unserem Nachbarland Polen, polnische Pfadfinder, Lieder, Spiele und Kochkünste kennenlernen, die wunderschöne masurische Seenlandschaft und das Flüsschen Krutynia im Boot erkunden, abends auf einer kleinen Lichtung zelten, am Feuer kochen, singen, erzählen und gegen Mücken (Scheißbiester) kämpfen, das hört sich an wie ein spannender Abenteuerurlaub! War es auch! Aber wir haben dabei auch viel gelernt, nachgedacht, auch über unser Land, unsere Geschichte, unseren Umgang miteinander und mit anderen Menschen, zum Beispiel Asylanten. Wir lernten auf dieser Tour nämlich den Dichter Ernst Wiechert kennen. Niemand von uns hatte vorher schon etwas von ihm gehört. Doch wir stellten fest, dass dieser Dichter nicht vergessen werden sollte! Vor dem Krieg war er ein Bestsellerautor seine Bücher, die von der Liebe zu seiner masurischen Heimat zeugen, aber auch den ersten Weltkrieg und die wohlhabende Gesellschaft damals sehr hinterfragen, wurden in Millionenauflagen verkauft und auch als Schulliteratur verwendet. Während der Nazizeit war er wohl fast der einzige Schriftsteller Deutschlands, der nicht ins Exil ging und sich auch nicht dem Regime beugte, sondern offen seine Stimme gegen die Menschenverachtung und Brutalität der Nazis erhob, wohl wissend, dass er damit sein Leben riskierte. Dafür verbrachte er drei Monate im KZ Buchenwald und stand danach bis zum Ende des Krieges unter Gestapoaufsicht. Heimlich schrieb er das Buch „Der Totenwald“ in dem er seine Zeit im KZ akribisch dokumentiert. Er sah es als seine Aufgabe an, den Menschen, die im KZ „als die wahren Helden zu Ehren des deutschen Namens starben und verdarben“ ein Denkmal zu setzen.

Jeden Abend am Lagerfeuer und manchmal auch vor dem Frühstück hörten wir Geschichten von und über Wiechert und beschäftigten uns vor allem mit seiner „Botschaft an die Lebenden“, einem Aufsatz, den er 1945 an die Jugend Deutschlands schrieb. Stückweise lasen wir diesen Aufsatz, der bewegend ist, weil er aus großer eigener Betroffenheit heraus analysiert, wie ein Volk, das geachtet war durch seine Dichter, Erfinder, „Jahrhunderte des Christentums, der Weisheit, der Kultur, der Menschlichkeit….“

( „Die Humanitas, die Amor Dei, Schonung und Toleranz, sie schienen bei uns nicht weniger zu Hause zu sein, als in anderen Ländern“) , wie dieses Volk sich „der kalten Formel eines schneidenden Hasses und den Phrasen von Blut und Boden, vom Weltfeind Nummer Eins und der wahren Volksgemeinschaft……“beugte. Wiechert schreibt: „Sie sahen ein neues Kreuz, und in seine Balken war nicht die alte Botschaft eingegraben:“ Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid!“ Sondern die neue Botschaft:“Juda verrecke!“ Und wer das neue Kreuz über die Menge erhob war nicht mehr der Apostel der Liebe sondern der Übermensch, die Blonde Bestie, ein Wahnsinniger…” Wiechert analysiert nicht nur messerscharf, wie es zu dieser „zwölfjährigen Schande“ kam, er zeigt auch der Jugend eine Möglichkeit auf, wie es nun weitergehen kann. Für solche Sätze wurde er allerdings auch in Deutschland nach dem Krieg angefeindet: „ Lasst uns erkennen, dass wir schuldig sind und dass vielleicht hundert Jahre erst ausreichen werden, die Schuld von unseren Händen zu waschen…..Dass wir zu hungern haben, weil die anderen Hungers starben…. Dass wir nicht Haus und Hof zu haben brauchen, weil wir die anderen in die Öde trieben.“ Aber dabei bleibt er nicht stehen. Er ruft die junge Generation dazu auf, einen neuen Anfang zu machen. Nicht DAS WORT (Polemik/Schlagworte/ Propaganda) soll am Anfang stehen und unser Denken und Handeln bestimmen sondern DIE LIEBE, das Mitgefühl mit allen Menschen ganz besonders mit denen, die gerade Hilfe brauchen. Die Liebe „war das, was übersprungen werden musst, damit der Hass gedeihen konnte, die Vernichtung, der Mord. Sie aus den Herzen der Jugend zu reißen, war die entscheidende Aufgabe dieser zwölf Jahre, das A und O einer ganzen Weltanschauung…. denkt daran, dass keine neue Erde aufblühen wird, ohne dass ihr sie durchtränkt hättet mit eurer Liebe!“ so schlussfolgert er. Und wir stellten fest, wie aktuell seine Gedanken heute wieder sind wie schnell es geht, dass Egoismus und Menschenverachtung an die Stelle der Liebe tritt, oder das man sich von Polemik und Phrasen einwickeln lässt. Ein Höhepunkt unserer Fahrt war die mehrstündige Wanderung zu dem Forsthaus mitten im Wald, in dem Wiechert 1887 geboren wurde und seine Kindheit verbrachte. Heute enthält es eine kleine aber interessante Ausstellung über sein Leben und Werk. Besonders schön war hierbei, dass wir dasasen, uns vom Laufen bei ca. 35°C erholen konnten und über CD Texte von Wiechert auf Deutsch vorgelesen bekamen.

Stamm Heinrich von Berlepsch Monika Vögler

Schlüsselübergabe für das neue Gemeindezentrum

(30.03.2015)

Zahlreiche Besucher konnten am 8. März 2015 bei strahlendem Wetter die Schlüsselübergabe für unser neues Gemeindehaus miterleben. Nach einem festlichen Gottesdienst zogen unsere beiden Pfr. Andreas Vögler und Johannes Schubert mit den Ehrengästen Oberlandeskirchenrat Lerchner, Superintendent Conzendorf, der Architektin Frau Bochmann und anderen erschienen Handwerkern sowie dem Kirchenvorstand gemeinsam mit den Gottesdienstbesuchern fröhlich auf die neu angelegte Terrasse des Gemeindehauses. Nach einem Grußwort der Architektin konnten unsere Pfarrer schließlich den Schlüssel vom Herr Berthold für unser neues Gemeindehaus in Empfang nehmen. Oberlandeskirchenrat Lerchner vollzog noch die Weihe des neuen Gebäudes bevor die vielen Besucher einen ersten Rundgang durch das Gemeindehaus wagen durften. Abgerundet wurde die Schlüsselübergabe von weiteren Grußworten wie beispielsweise unserem Oberbürgermeister Dr. Rickauer, einigen Handwerkern und zahlreichen Vertretern der anderen Limbacher Gemeinden. Nun dürfen wir uns als Gemeinde schon sehr darauf freuen, die tollen hellen, lichtdurchfluteten Räume endlich in Beschlag nehmen zu können und mit Leben zu füllen.

Dazu wird es dann am Wochenende vom 8.-10. Mai beim Tag der offenen Tür und dem Gemeindefest zahlreiche Gelegenheiten geben. Wir laden dazu schon alle Gemeindemitglieder und Gäste herzlich ein.

Nicole Schulze

Foto zur Meldung: Schlüsselübergabe für das neue Gemeindezentrum
Foto: Schlüsselübergabe vom Gemeindezentrum

Spendenaufruf

(07.12.2010)

Zum Bau des neuen Gemeindehauses im Pfarrgarten der Stadtkirche Limbach

 

Liebe Gemeinde,

 

wie Sie alle wissen, beschäftigen wir uns seit Langem mit Überlegungen und Planungen zum Neubau eines Gemeindehauses im Pfarrgarten der Stadtkirche Limbach.

 

Dankbar können wir feststellen, dass sich in unserer Gemeinde viele Aktivitäten entwickelt haben. Denken wir nur einmal an die große Anzahl der Kinder und Mitarbeiter des Kindergottesdienstes und des Kindertreffs, an die Gottesdienste "Neu leben", die kirchenmusikalische Arbeit und vieles mehr.

 

Dazu benötigen wir auch geeignete Räume. Das alte Kirchgemeindehaus am Marktsteig ist baulich in einem vollkommen desolaten Zustand. Das Obergeschoss ist für die

Gemeindearbeit aus Gründen des Brandschutzes nicht mehr nutzbar, da ein zweiter Rettungsweg fehlt und eine Außentreppe als Fluchtweg baulich nicht zu realisieren ist.

 

Außerdem wären enorme Summen für eine Sanierung erforderlich und selbst dann bliebe es ein altes Gebäude mit all seinen Nachteilen, was den Anforderungen an eine moderne missionarische Gemeindearbeit absolut nicht gerecht werden könnte. Deshalb ist ein Neubau die einzige Alternative!

 

Wir haben in Gebeten, Gesprächen und Überlegungen über die Zukunft unserer Gemeinde den Eindruck gewonnen, dass dieses Vorhaben dem Willen Gottes entspricht. Es ist Bestandteil der Vision unserer Gemeinde und wir haben in der Vergangenheit im Gemeindeleben sowie bei Bauaufgaben dankbar das Wirken Gottes und seinen Segen erleben können - denken wir zum Beispiel an den Heizungsbau!

 

Auch Regional- und Landeskirchenamt haben uns zu diesem Projekt ermutigt. Wir sollten möglichst schnell auf einen ansehnlichen Spendenbetrag verweisen können, um damit zu

zeigen, dass wir als Gemeinde hinter diesem Vorhaben stehen und bereit sind, es finanziell, aber auch durch Gebet, Zeit, Mitarbeit und Engagement zu unterstützen.

 

Deshalb bittet der Kirchenvorstand die Gemeinde und alle, die sich ihr verbunden fühlen, um Spenden. Diese können ab sofort auf das Konto der Kirchgemeinde überwiesen oder im Pfarramt abgegeben werden.

 

Wir sind dankbar für jede Spende. Große und auch kleine Spenden sind uns wichtig, denn sie drücken aus, dass die Spender hinter unserem gemeinsamen Anliegen stehen!

 

Im Namen des Kirchenvorstandes danken wir Ihnen für Ihre Spendenbereitschaft und bitten Sie sehr herzlich, dieses Anliegen auch weiterhin mit Ihren Gebeten zu unterstützen!

 

 

Ihre Pfarrer

Andreas Vögler und Johannes Schubert

 

 

Konto 3514002060 BLZ 870 50000 Sparkasse Chemnitz

Verwendungszweck: Gemeindezentrum


Veranstaltungen

23.08.​2019
19:30 Uhr
Open-Air-Lobpreisgottesdienst #RISE 2.0 an der Lutherkirche Kändler
Open-Air-Lobpreisgottesdienst #RISE 2.0 auf der Wiese hinter der Kirche in Kändler (Pfr. Vögler, JG Kändler) [mehr]
 
25.08.​2019
09:30 Uhr
Gottesdienst "Neu Leben" in der Stadtkirche Limbach
Gottesdienst Neu Leben in der Stadtkirche Limbach Thema: "VERzweifelt" anschließend Imbiss ... [mehr]
 
31.08.​2019
18:00 Uhr
Musikvesper mit Taizé-Gesängen Kirche Oberfrohna
Musikvesper mit Taizé-Gesängen in der Luther-Kirche Oberfrohna (Pfrin. Henze) [mehr]
 
01.09.​2019
09:30 Uhr
Gottesdienst in der Stadtkirche Limbach
Gottesdienst mit anschließendem Heiligen Abendmahl und Kindergottesdienst in der Stadt-Kirche Limbach (Pfr. Vögler) [mehr]
 
01.09.​2019
15:00 Uhr
Gottesdienst in der Lutherkirche Kändler
Langschläfergottesdienst mit Taufgedächtnis in der Kirche Kändler (Pfr. Schubert) [mehr]
 
05.09.​2019
08:45 Uhr
Gemeindeausfahrt in das Zschopautal
Herzlich Einladung zur Gemeindeausfahrt am Donnerstag, 5. September, Details zur Ausfahrt finden Sie hier: [mehr]
 
07.09.​2019
19:30 Uhr
JET-Abend
JET-Abend - mit Johannes Schubert Thema: "Straft Gott heute noch?" [mehr]
 
08.09.​2019
09:30 Uhr
Gottesdienst in der Lutherkirche Kändler
Sakramentsgottesdienst und Kindergottesdienst in der Kirche Kändler (JG Kändler, Pfr. Vögler) [mehr]
 
08.09.​2019
16:30 Uhr
Musical in der Stadtkirche Limbach
Musical „Verloren-Gefunden“ mit „Adora“ Kirche Limbach [mehr]
 
15.09.​2019
09:30 Uhr
Gottesdienst in der Lutherkirche Kändler
Predigtgottesdienst und Kindergottesdienst in der Kirche Kändler (Pfr. Vögler, Ehepaar Gramsch „Campus für Christus“) [mehr]
 
15.09.​2019
09:30 Uhr
Gottesdienst in der Stadtkirche Limbach
Gottesdienst mit anschließendem Heiligen Abendmahl und Kindergottesdienst in der Stadt-Kirche Limbach (Pfr. Schubert) [mehr]
 
22.09.​2019
09:30 Uhr
Gottesdienst "Neu Leben" in der Stadtkirche Limbach
Gottesdienst Neu Leben und Kindergottesdienst in der Stadtkirche Limbach (Ev. G. Wurst) Thema: ... [mehr]
 
22.09.​2019
09:30 Uhr
Gottesdienst in der Lutherkirche Kändler
Sakramentsgottesdienst und Kindergottesdienst in der Kirche Kändler (Präd. Bretschneider) [mehr]
 
29.09.​2019
09:30 Uhr
Gottesdienst in der Stadtkirche Limbach
Familiengottesdienst in der Stadt-Kirche Limbach (T. Barthold, Pfr. Vögler) [mehr]
 
29.09.​2019
09:30 Uhr
Gottesdienst in der Lutherkirche Kändler
Sakramentsgottesdienst und Kindergottesdienst in der Kirche Kändler (Pfr. Schubert und Prof. Dr. J. Steinberg) [mehr]
 
06.10.​2019
09:30 Uhr
Gottesdienst in der Stadtkirche Limbach
Gottesdienst zum Erntedankfest und Kindergottesdienst in der Stadt-Kirche Limbach (Pfr. ... [mehr]
 
06.10.​2019
09:30 Uhr
Gottesdienst in der Lutherkirche Kändler
Familiengottesdienst zum Erntedankfest in der Kirche Kändler (Pfr. Vögler, Monika Vögler) ... [mehr]
 
25.10.​2019
19:30 Uhr
JET-Abend
JET-Abend - mit Roland Langer [mehr]
 
27.10.​2019
09:30 Uhr
Gottesdienst "Neu Leben" in der Stadtkirche Limbach
Gottesdienst Neu Leben in der Stadtkirche Limbach Thema: "VERurteilt" anschließend Imbiss im ... [mehr]
 
20.11.​2019
10:30 Uhr
Gottesdienst "Neu Leben" in der Stadthalle Limbach
Gottesdienst Neu Leben zum Freundestag des Evangelisationsteams in der Stadthalle Limbach [mehr]
 
15.12.​2019
09:30 Uhr
Gottesdienst "Neu Leben" in der Stadtkirche Limbach
Gottesdienst Neu Leben in der Stadtkirche Limbach Thema: "VEReinsamt" anschließend Imbiss im ... [mehr]
 
 

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