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Ev.-Luth. Kirchgemeinde Limbach-Kändler

Kirchgemeinde Limbach-Kändler

Vertreten wird sie von den Pfarrern Andreas Vögler und Johannes Schubert.

An der Stadtkirche 5
09212 Limbach-Oberfrohna

Homepage: www.kirche-limbach-kaendler.de Kirchgemeinde Limbach-Kändler

Stadtkirche Limbach

Ev.-Luth. Kirchgemeinde Limbach-Kändler

 

Die Gemeinde hat eine Vision...

 

Vom Ausschuss für Gemeindeaufbau im Auftrag des Kirchenvorstands wurde eine Vision für die Kirchgemeinde Limbach-Kändler erarbeitet. Vorbild war uns dabei Nehemia, der für sein Volk und die Stadt Jerusalem eine Vision von Gott erhielt. So wie er begann, kleine Schritte zu gehen, sich einen Überblick über die Lage seines Volkes verschaffte, stellvertretend Buße tat, seine Vision mit dem Volk teilte und mit ihm gemeinsam deren Umsetzung realisierte trotz Rückschlägen und Anfeindungen, baten auch wir Gott, uns eine Vision für unsere Gemeinde zu geben und wurden reich beschenkt. Nehemias Vision setzte ihm ein klares Ziel für seine Arbeit vor Augen und das Gleiche erwarteten wir von Gott.

 

Die so entstandene Vision legt fest, an welchen Schwerpunkten sich unsere Gemeindearbeit in den nächsten sieben Jahren ausrichten soll. Basis für alles Denken, Reden und Handeln in unserer Gemeinde ist und bleibt die Bibel. Das wollen wir leben in der persönlichen Beziehung zu unserem lebendigen Gott. In praktischen Schritten zeigt die Vision auf, wie sie von uns als Gemeinde aber auch von jedem Einzelnen umgesetzt und gelebt werden kann. Sie soll uns helfen, zielgerichtet zu arbeiten, Prioritäten zu setzen, Mitarbeiter zu gewinnen und als Gemeinde zu leben statt nur zu reagieren. Wir wünschen uns, dass jedes Gemeindemitglied sich mit dieser Vision identifizieren kann, die Vision in unseren Kreisen und Arbeitsgruppen umgesetzt und gelebt wird. Deshalb laden wir Sie zu zwei Gottesdiensten und einem Gesprächsabend ein, um ihnen die Vision vorzustellen, mit Ihnen darüber ins Gespräch zu kommen und Ihre Fragen zu beantworten.

 

Herzliche Grüße Friedhelm Bilsing (im Namen des Arbeitskreises Vision)


Aktuelle Meldungen

Abschied Pfr. Franz

(29.11.2018)

Liebe Gemeinden, nun ist es schon wieder über drei Jahre her, dass meine Familie und ich nach Limbach-Oberfrohna zogen. Eine gefüllte, aber auch erfüllte Zeit war das, mit einer Menge schöner Erfahrungen und Begegnungen, die mein und unser Leben geprägt haben und uns in guter Erinnerung bleiben werden. Mit diesen drei Jahren endet meine Probezeit und leider auch meine Zeit hier in Oberfrohna, Rußdorf, Limbach,  Bräunsdorf und Kändler. Mit dem Jahreswechsel werde ich die Hochschul- und Studierendenpfarrstelle in Leipzig antreten. Eine Arbeit, auf die ich mich sehr freue, sicherlich in vielerlei Hinsicht  noch einmal etwas ganz anderes, als meine Arbeit als Pfarrer bisher. Die Arbeit in diesem Kontext bedeutet, den Glauben immer wieder neu zu buchstabieren, sich Anfragen und Kritik gefallen zu lassen, im Gespräch mit den Wissenschaften zu sein und immer wieder neue Wege zu finden, die Glaubenstradition lebendig zu halten und weiterzugeben. Auf die Arbeit mit einem bunten Haufen junger Menschen und den neuen Herausforderungen und Erfahrungen freue ich mich. Ein Rückblick würde diesen Rahmen hier sprengen und so möchte ich an dieser Stelle vor allem Danke sagen, für alle guten Erfahrungen, die uns in den vergangenen drei Jahren geschenkt wurden. Besonders für alle Unterstützung und Wertschätzung, ohne die meine Arbeit hier nicht möglich gewesen wäre und nicht zuletzt für alle entstandenen Freundschaften und Bekanntschaften, die wir uns erlauben, einfach mitzunehmen! Ganz herzlich lade ich Sie zu meinem Verabschiedungsgottesdienst am 6.1.2019, 14 Uhr in die Lutherkirche Oberfrohna ein. Im Vertrauen darauf, dass Gott unsere Wege führt, wünsche ich Ihnen alles Gute, Gottes Segen und Freude für alles vor uns liegende Neue,

Ihr Pfr. Markus Franz, Stephanie, Jonas und Benjamin.

Foto zur Meldung: Abschied Pfr. Franz
Foto: Familie Franz (Foto privat)

Bläser gesucht!

(29.11.2018)

Der Limbacher Posaunenchor sucht Bläsernachwuchs, aus verschieden nachvollziehbaren Gründen (Alter, Gesundheit, Wegzug) sind in den letzten 3 Jahren mehrere Bläser aus dem  Posaunenchor ausgetreten. Dadurch ist unsere Besetzung merklich dezimiert. Dennoch dürfen wir dankbar sein für 3 Jungbläser, die mit Beginn diesen Schuljahres mit dem Bläserunterricht begonnen haben und uns zukünftig unterstützen werden. Daneben suchen wir weitere bereitwillige Bläser, die mit ihrem (Wieder)Einstieg  unseren Posaunenchor verstärken könnten. Interessenten melden sich bitte bei Kantor Johannes Baldauf (03722/406847).

JET-Freizeit 2019

(13.11.2018)

Kennst du den? - Nein, der ist doch Insider! Was ist das Besondere an einem Insider? Was hat er an oder in sich? Es geht nicht um flache Witze, es geht um Leute, die Besonderes in sich tragen. Christen sind Insider: wir tragen nicht nur etwas Besonderes in uns, sondern jemanden besonderen. Es geht um Christus in uns und wir in Christus. Wir werden dabei sicherlich viele Entdeckungen machen. Mit uns auf Suche geht Ralf Goldhahn aus Rußdorf - er lebt dort mit seiner Familie auf einem Bauernhof. Das Thema "In Christus“ beschäftigt ihn schon sehr lange und er freut sich auf die Zeit mit uns.

 

Himmelfahrt 2019 ist jet-Freizeit unter dem Thema "Insider“. Da viele ihren Urlaub schon sehr zeitig planen müssen und wir in Vorkasse gehen, hier alle Infos zur Freizeit. Ziel ist das Huberhaus Wernigerode. Start ist Donnerstag, 30. Mai mit dem Abendbrot. Ende ist am Sonntag, 2. Juni nach dem Mittag.


Die Anmeldung ist ab sofort bis spätestens 31. Januar 2019 möglich. Dazu eine Mail mit Betreff "JET Freizeit 2019“ an jet-lo@gmx.de schicken.

 

Weitere Informationen sind in unserem aktuellen Flyer zu finden.

Ausschreibung Erzieher/in

(07.11.2018)

Die Evangelische Kindertagesstätte der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Limbach-Kändler sucht zum schnellstmöglichen Arbeitsbeginn eine/n Erzieher/in für eine befristete Teilzeitstelle bis März 2020 (Elternzeitvertretung) mit 20 Wochenstunden (Erweiterung wird angestrebt) im gruppenübergreifenden Dienst (Springer/in).

 

Ihre Aufgabenbereiche:

  • Betreuung, Bildung und Erziehung von Kindern vorrangig im Kindergartenbereich unter Berücksichtigung ihrer individuellen Bedürfnisse
  • Planung, Durchführung, Reflexion und Dokumentation der Arbeit nach dem Sächsischen Bildungsplan
  • Vermittlung christlicher Werte beispielsweise durch Mitgestaltung von Morgenkreisen
  • Mitarbeit bei Planung und Durchführung von Festen, Veranstaltungen und Projekten in und außerhalb der Kindertageseinrichtung
  • aktive Zusammenarbeit und Kommunikation mit der Elternschaft und der Kirchgemeinde


Ihr Anforderungsprofil:

  • erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als staatlich anerkannte/r Erzieher/in oder vergleichbarer Abschluss entsprechend der SächsQualiVO, möglichst mit Erfahrungen im Bereich Kindertagesstätte
  • Mitgliedschaft in einer Kirchgemeinde der Evangelischen Landeskirche Sachsen
  • Identifikation mit unserer Konzeption verbunden mit persönlich gelebtem Glauben an Jesus Christus
  • wertschätzender, liebevoller Umgang mit Kindern und deren Eltern, sowie Freude an der kindgerechten Weitergabe des christlichen Glaubens
  • selbständiger, eigenverantwortlicher Arbeitsstil
  • Flexibilität, Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Einfühlungsvermögen und hohes Verantwortungsbewusstsein
  • nach Möglichkeit die Fähigkeit zum Singen bzw. Spielen eines Musikinstruments
  • Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung und zur Reflexion der eigenen Arbeit

 

Unser Angebot:

  • eine interessante, abwechslungsreiche Tätigkeit in einem kompetenten, engagierten und stärkenorientierten Erzieherteam
  • Vergütung entsprechend der KDVO

 

Ihre vollständige schriftliche Bewerbung senden Sie bitte per Post an: Kirchenvorstand der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Limbach-Kändler, An der Stadtkirche 5, 09212 Limbach-Oberfrohna

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Leiter der Kindertagesstätte: Herr Morgenstern (Telefon: 03722 92371).

Ausschreibung Bundesfreiwilligendienst

(07.11.2018)

Unsere evangelische Kindertagesstätte sucht ab März/April 2019 eine/n

 

Bundesfreiwilligendienstleistenden

 

Ihre Aufgabe:

  • Unterstützung des pädagogischen Personals bei der Betreuung, Bildung und Erziehung von Kindern im Alter von 2 bis 10 Jahren
  • Mitarbeit bei der Durchführung von Festen, Veranstaltungen und Projekten in und außerhalb der Kindertageseinrichtung

Was Sie idealerweise mitbringen:

  • einen wertschätzenden, liebevollen Umgang mit Kindern
  • Flexibilität, Teamfähigkeit, Einfühlungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein
  • Identifikation mit unserer Konzeption
  • Bereitschaft zu Seminarteilnahmen und zur Reflexion der eigenen Arbeit
  • ein Mindestalter von 27 Jahren

 

Was wir Ihnen bieten:

 

  • eine verantwortungsvolles und vielfältiges Aufgabengebiet mit Kindern im Alter von 2 bis 10 Jahren in einem fröhlichen, engagierten Erzieherteam
  • Taschengeld und Zusatzleistungen nach dem Bundesfreiwilligendienstgesetz
  • Teilnahme an Seminaren zur/für die Bundesfreiwilligenarbeit
  • Anspruch auf 24 Tage Erholungsurlaub
  • eine pädagogische Begleitung (Reflexion, Anleitung)

 

Der geplante Einsatzzeitraum beträgt ein Jahr mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 30 Stunden.

 

Bewerben können Sie sich beim Leiter der Kindertagesstätte: Herrn Morgenstern oder beim Träger der Kindertagesstätte: Ev.-Luth. Kirchgemeinde Limbach-Kändler,

An der Stadtkirche 5, 09212 Limbach-Oberfrohna

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter unserer Telefonnummer 03722/92371 bei Herrn Morgenstern.

Mitarbeiter im Kindertreff und Busfahrer gesucht

(30.09.2018)

Wir suchen Fahrer für den sonntäglichen Abholdienst, Kindertreff (dienstags) und Seniorenkreis (mittwochs vierzehntägig). Eine Fahrerlaubnis der Klasse B ist notwendig. Des Weiteren haben wir eine Versicherung mit Altersbegrenzung von 25 bis 69 Jahre.
Für den Limbacher Kindertreff suchen wir nette Mitarbeiter, die uns unterstützen beim Geschichten erzählen (hauptsächlich zur Beaufsichtigung), beim Basteln, beim Spielen und Beaufsichtigung beim Kaffee, in der Gruppenarbeit. Wir treffen uns, außer in den Schulferien, jeden Dienstag von 14.45 Uhr bis 17.00 Uhr.
Wenn Sie sich für einen dieser Dienste berufen fühlen, dann melden Sie sich bitte im Pfarramt.
 

Ein "Neuer" in unserer Gemeinde...

(30.09.2018)

Mein Name ist Matthias Müller. Ich bin seit September Vikar in Ihrer Gemeinde und möchte mich Ihnen kurz vorstellen. Vor wenigen Monaten habe ich mein Theologiestudium in Leipzig beendet. Mit dem nun beginnenden Vorbereitungsdienst bin ich meinem Wunsch, Pfarrer zu werden, ein weiteres Stück nähergekommen. Im Alter von 26 Jahren empfinde ich den Wechsel von der Universität ins praktische Gemeindeleben als sehr spannend und gewiss auch ein wenig aufregend. Die vielfältigen Aktivitäten in der Gemeinde mitzugestalten, neue Gemeindeglieder kennenzulernen und Schülerinnen und Schüler im Fach Religion zu betreuen ist für mich gleichermaßen Ansporn wie Anspruch. Unseren Gemeindepädagogen Tommy Barthold in dieser Situation unterstützend an meiner Seite zu wissen, ist sehr beruhigend.
Der pädagogische Teil meines Vikariats wird bis Ende Februar 2019 in Limbach stattfinden. Anschließend soll meine praktische Ausbildung in einer Kirchgemeinde in Chemnitz ihre Fortsetzung finden. Chemnitz ist meine Heimatstadt, hier bin ich aufgewachsen und zur Schule gegangen. Ich freue mich, Sie bald näher kennenzulernen und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen sowohl über Fragen des Glaubens wie auch gerne über alle anderen Dinge, die in Ihrem Leben wichtig sind. Ich bin außerordentlich dankbar, während meiner Vikariatszeit die wertvolle Gelegenheit zu erhalten, Gottes Wort zu verkündigen und Menschen in ihrer segensreichen Beziehung mit Gott zu begleiten.

Ihr Matthias Müller

Foto zur Meldung: Ein "Neuer" in unserer Gemeinde...
Foto: Matthias Müller

Tastenpatenaktion

(06.09.2018)

Das Limbacher Gemeindezentrum soll einen mechanischen Flügel bekommen. Er soll das Singen und Musizieren in den Gemeindekreisen und Musikgruppen beflügeln. Anders als ein EPiano überzeugt ein mechanischer Flügel mit seiner lebendigen Ausdruckskraft und seiner natürlichen Klangfarbigkeit. Das authentische Spielgefühl durch die sensible Hammermechanik macht den Flügel zu einem angemessenen Instrument für Schülervorspiele, Musizierabende und Kammermusikkonzerte klassischer bis populärer Genres. Auf externen Rollen leicht beweglich kann er variabel eingesetzt werden, bis hin zum Freiluftmusikabend vor dem Gemeindezentrum.
Detailliertere Fragen zur Flügelanschaffung beantwortet Ihnen gern Kantor Johannes Baldauf.
 

[Flyer Tastenpatenschaft]

So geht es in der Flüchtlingsarbeit im neuen Jahr weiter

(25.01.2017)

Das Begegnungscafe, donnerstags von 15:00 - 16:30 Uhr und der Frauentreff, dienstags von 9:00 -11:00 Uhr, jeweils im Gemeindezentrum, werden weiterhin stattfinden. Neben einem Begegnungs-Treff-International im Diakoniezentrum, Pleißaer Straße 13a, soll auch ein Begegnungs-Garten im Kleingartenverein „Bodenreform“ entstehen. Der Sprachkurs im Diakonat, jeweils montags und mittwochs vormittags wird, dank dem Einsatz von vielen ehrenamtlichen Helfern, weitergehen. Der nahe Bezug zur Kirche ist sehr wichtig, denn das Interesse z.B. an kirchlichen Feiertagen ist sehr groß.
Leider ist es bisher eine Vision geblieben, einen festen
internationalen Bibelkreis in unserer Gemeinde anzubieten. Bisherige Bemühungen, einen Bibelkreis zu starten, ist immer wieder an den verschiedensten Dingen gescheitert. Das Interesse der frisch getauften Flüchtlinge und der Moslems ist sehr groß. Jedoch machen Integrationskurse, fehlende Sprachmittler und fehlende Leiter, die den Bibelkreis regelmäßig ausgestalten sollten, die Durchführung sehr schwer. Es wäre auch wichtig, dass Menschen vor Ort wären, die sich vorstellen könnten, eine Stunde lang die Kinder mit zu betreuen. Deshalb noch einmal mein Aufruf hier im Gemeindeboten. Wer könnte sich vorstellen, den Bibelkreis aktiv mit zu unterstützen? Folgende Aufgaben wären
dafür in gute Hände zu geben:

Ø Abholen von Dolmetschern (Auto muss vorhanden sein, Benzinkosten
werden erstattet)

Ø Geistliche inhaltliche Gestaltung (es wäre schön, wenn sich dabei
mehrere abwechseln könnten)

Ø Betreuung der Kinder (auch für diese Aufgabe sollten mehrere
Personen zur Verfügung stehen)
Außerdem möchte ich auch herzlichst zum Beten einladen. Wir treffen uns wieder aller 2 Wochen freitags von 9:00 - 11:00 Uhr bei Kaffee, Tee, Gebäck und Obst zum
Gebetsfrühstück im Diakonat an der Stadtkirche. Wir tauschen uns aus über die aktuelle Situation mit den Flüchtlingen in Limbach-Oberfrohna, berichten von eigenen Erfahrungen und sprechen über eventuelle Probleme mit den betreuten Familien. Anschließend beten wir miteinander für diese Menschen, die Arbeit mit ihnen und für alle Haupt- und Ehrenamtlichen. Wer nicht laut mit beten möchte, kann auch still beten oder einfach nur dabei sein. Muttis mit Kindern sind auch willkommen; Spielzeug ist vorhanden.
Wir würden uns freuen, wenn der/die ein oder andere unsere Runde und diesen
wichtigen Dienst bereichern würde. Weitere Termine: 10.2., 3.3., 31.3.

Diana Stopp
 

JET - Sommerfest

(12.06.2016)

Am Samstag, dem 11.06.2016 stand beim JET das jährliche Sommerfest auf dem Programm. Eine Ausführliche Dokumentation finden SIe in der u.s. Fotogalerie.

Foto zur Meldung: JET - Sommerfest
Foto: JET Schlauchboottour

Familie Baldauf

(29.09.2015)

Wer überströmet mich mit Segen?

Bist du es nicht du reicher Gott! (EG 330,5)

Wer von uns hat das nicht auch schon mal erlebt: Da zieht ein kräftiger Schauer heran, und der Regenschirm liegt zuhause. Natürlich ist auf die Schnelle gerade kein Plätzchen zum Unterstellen in Sicht und eh man sichs versieht ist man durchnässt bis auf die Knochen, und der Regen strömt weiter und weiter…

Seit wir (Lydia und Johannes mit Jonathan (8) und David (6)) in Limbach-Oberfrohna zuhause sind, erleben wir als Familie ganz neu eine andere Niederschlagsart Gottes die uns geradezu sprachlos macht. Statt strömenden Regens, Segen ohne Ende! Wir haben schon seit Wochen das Gefühl: nun reicht es aber; doch Gott gießt weiter aus der überschwänglichen Fülle seiner Güte auf uns herab, dass wir nur staunend unserem im wahrsten Sinnen des Wortes wunderbaren Gott danken können für seine überreichen Segensgaben; fassen können wir es nicht! Das hört sich gewiss ein wenig überirdisch an, und diese Zeilen sind leider viel zu wenig um zu schildern, wie wir uns als von Gott beschenkte in unserer neuen Heimat erleben dürfen. ER hat uns in unglaublicher Eindeutigkeit hierher verwiesen, ER hat uns gezeigt, dass wir hierher gehören, dass dies hier unser Platz ist, und dass ER das schon lange so geplant hat. Unglaublich, nicht wahr? Für uns auch. Gottes Segen steht nie still, er ist wie eine ansteckende Gesundheit, die immer weiterströmen will. Von Herzen wollen wir daher heute schon den viiiiiielen gesegneten Menschen danken, die uns angesteckt haben.

Die Liedzeile von oben stammt aus dem Choral „O dass ich tausend Zungen hätte.“ Auch als Ihr neuer Kantor habe ich nur eine Zunge um Gott zu loben. Deshalb lassen Sie uns gemeinsam „tausendfältig“ einstimmen, um im Lobpreis unseres Schöpfers den Segen Gottes zum eigentlichen Ziel zu bringen. Dazu helfe uns Gott.

Ihr Kantor Johannes Baldauf mit Familie

 

Foto zur Meldung: Familie Baldauf
Foto: Familie Baldauf

Familie Barthold

(29.09.2015)

Liebe Gemeinde!

Mein Name ist Tommy Barthold und in diesem September habe ich die Aufgabe als Gemeindepädagoge in der Kirchgemeinde Limbach-Kändler übernommen. In meiner Freizeit bin ich gerne einmal mit meinem Mountainbike unterwegs. Dabei sind mir einige Parallelen zu meinem neuen Lebens- und Arbeitsumfeld aufgefallen. So steht hinter jedem erfolgreichen Radsportler ein ganzes Netz aus Menschen, dass ihn unterstützt: Trainer, Mechaniker usw.

Deshalb bin ich auch nicht allein nach Limbach gezogen, sondern beginne diesen neuen Abschnitt mit meiner Frau Ines und unseren Kindern Mora, Malte, Arved und Janne. Als Fahrradfahrer ist es außerdem sehr wichtig, dass man sein Ziel kennt. Ohne Ziel irre ich hilflos durch die Gegend bzw. mein Leben. Mein Ziel in der Kirchgemeinde ist, die gute Botschaft von Jesus in der Kinder- und Jugendarbeit weiterzugeben und Menschen für den Glauben zu begeistern.

Der Weg dahin kann wie beim Fahrradfahren beschwerlich und lang sein. Daher ist es immer gut, wenn man dabei nicht allein unterwegs ist. Ein erfolgreicher Radfahrer fährt stets mit einem Team aus Fahrern mit ganz unterschiedlichen Stärken. Für mich ist es sehr wichtig, dass ich mich mit anderen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern ergänzen und gegenseitig unterstützen kann. Von daher freue ich mich auf eine gemeinsame Zeit und die Zusammenarbeit mit den ganz unter-schiedlichen Menschen in der Kirchgemeinde und verlasse mich darauf, dass Jesus uns auf diesem Weg begleitet.

Ihr Diakon Tommy Barthold mit Familie

 

Foto zur Meldung: Familie Barthold
Foto: Familie Barthold

Unterwegs in Polen

(29.09.2015)

Neun Tage unterwegs in unserem Nachbarland Polen, polnische Pfadfinder, Lieder, Spiele und Kochkünste kennenlernen, die wunderschöne masurische Seenlandschaft und das Flüsschen Krutynia im Boot erkunden, abends auf einer kleinen Lichtung zelten, am Feuer kochen, singen, erzählen und gegen Mücken (Scheißbiester) kämpfen, das hört sich an wie ein spannender Abenteuerurlaub! War es auch! Aber wir haben dabei auch viel gelernt, nachgedacht, auch über unser Land, unsere Geschichte, unseren Umgang miteinander und mit anderen Menschen, zum Beispiel Asylanten. Wir lernten auf dieser Tour nämlich den Dichter Ernst Wiechert kennen. Niemand von uns hatte vorher schon etwas von ihm gehört. Doch wir stellten fest, dass dieser Dichter nicht vergessen werden sollte! Vor dem Krieg war er ein Bestsellerautor seine Bücher, die von der Liebe zu seiner masurischen Heimat zeugen, aber auch den ersten Weltkrieg und die wohlhabende Gesellschaft damals sehr hinterfragen, wurden in Millionenauflagen verkauft und auch als Schulliteratur verwendet. Während der Nazizeit war er wohl fast der einzige Schriftsteller Deutschlands, der nicht ins Exil ging und sich auch nicht dem Regime beugte, sondern offen seine Stimme gegen die Menschenverachtung und Brutalität der Nazis erhob, wohl wissend, dass er damit sein Leben riskierte. Dafür verbrachte er drei Monate im KZ Buchenwald und stand danach bis zum Ende des Krieges unter Gestapoaufsicht. Heimlich schrieb er das Buch „Der Totenwald“ in dem er seine Zeit im KZ akribisch dokumentiert. Er sah es als seine Aufgabe an, den Menschen, die im KZ „als die wahren Helden zu Ehren des deutschen Namens starben und verdarben“ ein Denkmal zu setzen.

Jeden Abend am Lagerfeuer und manchmal auch vor dem Frühstück hörten wir Geschichten von und über Wiechert und beschäftigten uns vor allem mit seiner „Botschaft an die Lebenden“, einem Aufsatz, den er 1945 an die Jugend Deutschlands schrieb. Stückweise lasen wir diesen Aufsatz, der bewegend ist, weil er aus großer eigener Betroffenheit heraus analysiert, wie ein Volk, das geachtet war durch seine Dichter, Erfinder, „Jahrhunderte des Christentums, der Weisheit, der Kultur, der Menschlichkeit….“

( „Die Humanitas, die Amor Dei, Schonung und Toleranz, sie schienen bei uns nicht weniger zu Hause zu sein, als in anderen Ländern“) , wie dieses Volk sich „der kalten Formel eines schneidenden Hasses und den Phrasen von Blut und Boden, vom Weltfeind Nummer Eins und der wahren Volksgemeinschaft……“beugte. Wiechert schreibt: „Sie sahen ein neues Kreuz, und in seine Balken war nicht die alte Botschaft eingegraben:“ Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid!“ Sondern die neue Botschaft:“Juda verrecke!“ Und wer das neue Kreuz über die Menge erhob war nicht mehr der Apostel der Liebe sondern der Übermensch, die Blonde Bestie, ein Wahnsinniger…” Wiechert analysiert nicht nur messerscharf, wie es zu dieser „zwölfjährigen Schande“ kam, er zeigt auch der Jugend eine Möglichkeit auf, wie es nun weitergehen kann. Für solche Sätze wurde er allerdings auch in Deutschland nach dem Krieg angefeindet: „ Lasst uns erkennen, dass wir schuldig sind und dass vielleicht hundert Jahre erst ausreichen werden, die Schuld von unseren Händen zu waschen…..Dass wir zu hungern haben, weil die anderen Hungers starben…. Dass wir nicht Haus und Hof zu haben brauchen, weil wir die anderen in die Öde trieben.“ Aber dabei bleibt er nicht stehen. Er ruft die junge Generation dazu auf, einen neuen Anfang zu machen. Nicht DAS WORT (Polemik/Schlagworte/ Propaganda) soll am Anfang stehen und unser Denken und Handeln bestimmen sondern DIE LIEBE, das Mitgefühl mit allen Menschen ganz besonders mit denen, die gerade Hilfe brauchen. Die Liebe „war das, was übersprungen werden musst, damit der Hass gedeihen konnte, die Vernichtung, der Mord. Sie aus den Herzen der Jugend zu reißen, war die entscheidende Aufgabe dieser zwölf Jahre, das A und O einer ganzen Weltanschauung…. denkt daran, dass keine neue Erde aufblühen wird, ohne dass ihr sie durchtränkt hättet mit eurer Liebe!“ so schlussfolgert er. Und wir stellten fest, wie aktuell seine Gedanken heute wieder sind wie schnell es geht, dass Egoismus und Menschenverachtung an die Stelle der Liebe tritt, oder das man sich von Polemik und Phrasen einwickeln lässt. Ein Höhepunkt unserer Fahrt war die mehrstündige Wanderung zu dem Forsthaus mitten im Wald, in dem Wiechert 1887 geboren wurde und seine Kindheit verbrachte. Heute enthält es eine kleine aber interessante Ausstellung über sein Leben und Werk. Besonders schön war hierbei, dass wir dasasen, uns vom Laufen bei ca. 35°C erholen konnten und über CD Texte von Wiechert auf Deutsch vorgelesen bekamen.

Stamm Heinrich von Berlepsch Monika Vögler

Schlüsselübergabe für das neue Gemeindezentrum

(30.03.2015)

Zahlreiche Besucher konnten am 8. März 2015 bei strahlendem Wetter die Schlüsselübergabe für unser neues Gemeindehaus miterleben. Nach einem festlichen Gottesdienst zogen unsere beiden Pfr. Andreas Vögler und Johannes Schubert mit den Ehrengästen Oberlandeskirchenrat Lerchner, Superintendent Conzendorf, der Architektin Frau Bochmann und anderen erschienen Handwerkern sowie dem Kirchenvorstand gemeinsam mit den Gottesdienstbesuchern fröhlich auf die neu angelegte Terrasse des Gemeindehauses. Nach einem Grußwort der Architektin konnten unsere Pfarrer schließlich den Schlüssel vom Herr Berthold für unser neues Gemeindehaus in Empfang nehmen. Oberlandeskirchenrat Lerchner vollzog noch die Weihe des neuen Gebäudes bevor die vielen Besucher einen ersten Rundgang durch das Gemeindehaus wagen durften. Abgerundet wurde die Schlüsselübergabe von weiteren Grußworten wie beispielsweise unserem Oberbürgermeister Dr. Rickauer, einigen Handwerkern und zahlreichen Vertretern der anderen Limbacher Gemeinden. Nun dürfen wir uns als Gemeinde schon sehr darauf freuen, die tollen hellen, lichtdurchfluteten Räume endlich in Beschlag nehmen zu können und mit Leben zu füllen.

Dazu wird es dann am Wochenende vom 8.-10. Mai beim Tag der offenen Tür und dem Gemeindefest zahlreiche Gelegenheiten geben. Wir laden dazu schon alle Gemeindemitglieder und Gäste herzlich ein.

Nicole Schulze

Foto zur Meldung: Schlüsselübergabe für das neue Gemeindezentrum
Foto: Schlüsselübergabe vom Gemeindezentrum

Spendenaufruf

(07.12.2010)

Zum Bau des neuen Gemeindehauses im Pfarrgarten der Stadtkirche Limbach

 

Liebe Gemeinde,

 

wie Sie alle wissen, beschäftigen wir uns seit Langem mit Überlegungen und Planungen zum Neubau eines Gemeindehauses im Pfarrgarten der Stadtkirche Limbach.

 

Dankbar können wir feststellen, dass sich in unserer Gemeinde viele Aktivitäten entwickelt haben. Denken wir nur einmal an die große Anzahl der Kinder und Mitarbeiter des Kindergottesdienstes und des Kindertreffs, an die Gottesdienste "Neu leben", die kirchenmusikalische Arbeit und vieles mehr.

 

Dazu benötigen wir auch geeignete Räume. Das alte Kirchgemeindehaus am Marktsteig ist baulich in einem vollkommen desolaten Zustand. Das Obergeschoss ist für die

Gemeindearbeit aus Gründen des Brandschutzes nicht mehr nutzbar, da ein zweiter Rettungsweg fehlt und eine Außentreppe als Fluchtweg baulich nicht zu realisieren ist.

 

Außerdem wären enorme Summen für eine Sanierung erforderlich und selbst dann bliebe es ein altes Gebäude mit all seinen Nachteilen, was den Anforderungen an eine moderne missionarische Gemeindearbeit absolut nicht gerecht werden könnte. Deshalb ist ein Neubau die einzige Alternative!

 

Wir haben in Gebeten, Gesprächen und Überlegungen über die Zukunft unserer Gemeinde den Eindruck gewonnen, dass dieses Vorhaben dem Willen Gottes entspricht. Es ist Bestandteil der Vision unserer Gemeinde und wir haben in der Vergangenheit im Gemeindeleben sowie bei Bauaufgaben dankbar das Wirken Gottes und seinen Segen erleben können - denken wir zum Beispiel an den Heizungsbau!

 

Auch Regional- und Landeskirchenamt haben uns zu diesem Projekt ermutigt. Wir sollten möglichst schnell auf einen ansehnlichen Spendenbetrag verweisen können, um damit zu

zeigen, dass wir als Gemeinde hinter diesem Vorhaben stehen und bereit sind, es finanziell, aber auch durch Gebet, Zeit, Mitarbeit und Engagement zu unterstützen.

 

Deshalb bittet der Kirchenvorstand die Gemeinde und alle, die sich ihr verbunden fühlen, um Spenden. Diese können ab sofort auf das Konto der Kirchgemeinde überwiesen oder im Pfarramt abgegeben werden.

 

Wir sind dankbar für jede Spende. Große und auch kleine Spenden sind uns wichtig, denn sie drücken aus, dass die Spender hinter unserem gemeinsamen Anliegen stehen!

 

Im Namen des Kirchenvorstandes danken wir Ihnen für Ihre Spendenbereitschaft und bitten Sie sehr herzlich, dieses Anliegen auch weiterhin mit Ihren Gebeten zu unterstützen!

 

 

Ihre Pfarrer

Andreas Vögler und Johannes Schubert

 

 

Konto 3514002060 BLZ 870 50000 Sparkasse Chemnitz

Verwendungszweck: Gemeindezentrum


Veranstaltungen

23.12.​2018
09:30 Uhr
Gottesdienst in der Stadtkirche Limbach
Übertragung des Erf-TV-Gottesdienst (Aufzeichnung vom 17. Dezember 2017) und Kindergottesdienst Kirche Limbach [mehr]
 
23.12.​2018
09:30 Uhr
Gottesdienst in der Lutherkirche Kändler
Sakramentsgottesdienst und Kindergottesdienst Kirche Kändler (Präd. Dr. Rickauer) [mehr]
 
24.12.​2018
15:00 Uhr
Christvesper in der Stadtkirche Limbach
Christvesper mit Krippenspiel der Kinder (Pfr. Schubert) [mehr]
 
24.12.​2018
15:00 Uhr
Christvesper in der Lutherkirche Kändler
Christvesper mit Kinderkrippenspiel (M. Vögler) [mehr]
 
24.12.​2018
17:00 Uhr
 
24.12.​2018
17:00 Uhr
Christvesper in der Lutherkirche Kändler
Christvesper mit Krippenspiel der Jungen Gemeinde (Pfr. Vögler) [mehr]
 
24.12.​2018
23:00 Uhr
Christvesper in der Stadtkirche Limbach
Christvesper mit Krippenspiel (Pfr. Schubert) [mehr]
 
25.12.​2018
09:30 Uhr
Gottesdienst in der Lutherkirche Kändler
Sakramentsgottesdienst Kirche Kändler (Pfr. Vögler) [mehr]
 
26.12.​2018
09:30 Uhr
Gottesdienst in der Stadtkirche Limbach
Gottesdienst mit Wiederholung des Krippenspiels Kirche Limbach (Pfr. Schubert) [mehr]
 
30.12.​2018
09:30 Uhr
Gottesdienst in der Stadtkirche Limbach
Singegottesdienst Kirche Limbach (Pfr. Vögler) [mehr]
 
31.12.​2018
16:30 Uhr
Gottesdienst in der Stadtkirche Limbach
Sakramentsgottesdienst zum Jahresabschluss und Kindergottesdienst Kirche Limbach (Pfr. Vögler) [mehr]
 
31.12.​2018
17:00 Uhr
Gottesdienst in der Lutherkirche Kändler
Sakramentsgottesdienst zum Jahresabschluss und Kindergottesdienst Kirche Kändler (Pfr. Schubert) [mehr]
 
01.01.​2019
09:30 Uhr
Gottesdienst in der Stadtkirche Limbach
Gemeinsamer Gottesdienst mit anschließendem Heiligen Abendmahl Kirche Limbach (Pfr. Schubert) [mehr]
 
02.01.​2019
19:30 Uhr
Männerstammtisch
Thema: "50 Jahre wiedervereintes Jerusalem" Referent: Thomas Schuster, Kantor i.R. [mehr]
 
06.01.​2019
09:30 Uhr
Gottesdienst in der Lutherkirche Kändler
Sakramentsgottesdienst Kirche Kändler (Präd. R. Bretschneider) [mehr]
 
06.01.​2019
09:30 Uhr
Gottesdienst in der Stadtkirche Limbach
Familiengottesdienst mit Taufgedächtnis und anschließendem Heiligen Abendmahl Kirche Limbach (Pfr. Vögler) [mehr]
 
06.01.​2019
14:00 Uhr
Gottesdienst in der Lutherkirche Oberfrohna
Verabschiedungsgottesdienst für Pfr. M. Franz Kirche Oberfrohna (Pfr. Schubert /Pfr. Vögler) [mehr]
 
11.01.​2019
10:00 Uhr
Epiphanias-Andacht in der Stadtkirche Limbach
Epiphanias-Andacht der Behindertenhilfe Limbach-Oberfrohna e.V. (Schule am Stadtpark) Kirche Limbach [mehr]
 
13.01.​2019
10:00 Uhr
Gottesdienst in der Lutherkirche Oberfrohna
Gemeinsamer Gottesdienst zum Auftakt der Allianzgebetswoche und Kindergottesdienst Kirche Oberfrohna (Schw. Christa Weik) [mehr]
 
13.01.​2019
12:00 Uhr
JET-Sonntag
JET-Sonntag - Wintersport [mehr]
 
14.01.​2019
19:30 Uhr
Allianzabend in der Lindenaustr. 1
Thema: "der Berufung würdig leben." [mehr]
 
15.01.​2019
19:30 Uhr
Allianzabend in der Christuskapelle
Thema: "Demut, Sanftmut und Geduld einüben" [mehr]
 
16.01.​2019
19:30 Uhr
Allianzabend in der Landeskirchliche Gemeinschaft
Thema: "einander in Liebe ertragen" [mehr]
 
17.01.​2019
19:30 Uhr
Allianzabend in der Kirche Rußdorf
Thema: "die Einigkeit wahren" [mehr]
 
18.01.​2019
19:30 Uhr
Allianzabend im Gemeindezentrum Limbach
Thema: "das Band des Friedens knüpfen" [mehr]
 
19.01.​2019
19:30 Uhr
Allianzabend im Pfarrhaus Kändler
Thema: "Träger der Hoffnung sein" [mehr]
 
20.01.​2019
09:30 Uhr
Gottesdienst in der Stadtkirche Limbach
Gottesdienst mit anschließendem Heiligen Abendmahl und Kindergottesdienst Kirche Limbach (Pfr. Schubert) [mehr]
 
27.01.​2019
09:30 Uhr
Gottesdienst in der Lutherkirche Kändler
Sakramentsgottesdienst und Kindergottesdienst Kirche Kändler (Pfr. Vögler) [mehr]
 
27.01.​2019
09:30 Uhr
Gottesdienst "Neu Leben" in der Stadtkirche Limbach
Gottesdienst Neu Leben in der Stadtkirche Limbach (Pfr. Schubert) Thema: ... [mehr]
 
03.02.​2019
09:30 Uhr
Gottesdienst in der Stadtkirche Limbach
Gottesdienst mit anschließendem Heiligen Abendmahl und Kindergottesdienst Kirche Limbach (Pfr. Vögler) [mehr]
 
03.02.​2019
09:30 Uhr
Gottesdienst in der Lutherkirche Kändler
Singegottesdienst und Kindergottesdienst Kirche Kändler (Kantor i. R. Th. Schuster) [mehr]
 
06.02.​2019
19:30 Uhr
Männerstammtisch
Thema: "Was glauben die Juden?" Referent: Gerd Frenzel [mehr]
 
06.03.​2019
19:30 Uhr
Männerstammtisch
Thema: "Das spirituelle Geheimnis des Segens" Referent: Ulrich Naumann, Pfarrer i.R. [mehr]
 
16.03.​2019
19:00 Uhr
JET-Abend
JET-Sonntag - Bowling in der Jahnburg Niederfrohna [mehr]
 
03.04.​2019
19:30 Uhr
Männerstammtisch
Thema: noch nicht benannt Referent: Hartmut Günther [mehr]
 
13.04.​2019
19:30 Uhr
JET-Abend
JET-Abende - Wir feiern Abendmahl mit G. Denecke [mehr]
 
08.05.​2019
19:30 Uhr
Männerstammtisch
Thema: noch nicht benannt Referent: Carsten Schriever [mehr]
 
05.06.​2019
19:30 Uhr
Männerstammtisch
Thema: "Mein Leben" Referent: Joachim Zwinscher [mehr]
 
03.07.​2019
19:30 Uhr
Männerstammtisch
Männer am Grill [mehr]
 
 

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