Schriftgröße: normale Schrift einschalten große Schrift einschalten sehr große Schrift einschalten
Link verschicken   Drucken
 

Paddeltour 2010

Pfadfinderlager vom 30. April - 02. Mai 2010,

eine kleine Paddeltour über die Saale

 

Gut Pfad,

 

...wie man sich unter Pfadfindern nun mal begrüßt...

Das ist nun der Erlebnisbericht vom Paddellager an der Saale vom .30. April bis zum 02. Mai 2010. Wir sind nun am Anreisetag alle in Karavane mit PKWs in Richtung Camburg gefahren und sind am Nachmittag dann schließlich auf dem kleinen Zeltplatz am Wehr angekommen.

 

Alle haben dann ihre Sachen aus den Autos geholt und schon ging es los... alle bauten ihre Zelte auf und richteten sich ihr Schlafgemach ein. Als nun tatsächlich alle ihre Zelte aufgebaut hatten und Steine ins Wasser schmissen, kam das Kommando: „Wasserfeste Kleidung anziehen und zu den Booten kommen!“ Als wir dann alle da waren und die Boote im Wasser lagen bekamen wir noch eine kurze Belehrung, Schwimmwesten und Paddel verpasst, fanden uns in Teams zusammen und drehten eine kleine Testrunde vor dem Wehr.

 

Als nun alle wieder heil an Land waren und die Boote auch, machten wir Feuer, eine Suppe und bereiteten noch den Rest der für ein gemeinsames Abendbrot nötig ist.

Schließlich aßen wir alle gemütlich beieinander, lauschten der Abendandacht und sangen fröhlich Pfadfinderlieder... bis es dann überraschenderweise anfing zu regnen und alle in ihre Zelte flüchteten.

 

So schlief das ganze Lager und wachte am FRÜHEM Morgen wieder auf, bzw. wurde mit Lärm und Krach geweckt (mir erging es z.B. so  =). Ansonsten aßen wir dann alle gemütlich unsere Haferflocken und wärmten uns am Feuer. Der Tag begann aber erst so richtig als wir dann alle Sachen schon auf die Boote geräumt hatten und wir lospaddelten... wir genossen die wunderbare Natur, kenterten uns fast und haben zur Krönung noch eine Burg besichtigt, welche aus den Klippen herausragte.

 

Zu Mittag machten wir uns ein kleines Feuer und kochten das, was von der Suppe übrig blieb, mini Salami, Käse, Wurst, Äpfel und Brot.Wir paddelten und paddelten und schließlich kamen wir nun erschöpft auf dem zweitem Zeltplatz an und logischerweise bauten wir erst einmal die Zelte auf und machten danach eine Kenterschlacht (sechs Mann nahmen teil, den anderen war das Wasser zu kalt).

 

Nachdem dann beide Boote gekentert waren war uns so kalt dass wir erst einmal unter die warme Dusche gegangen sind. Am Abend gab es dann wieder feines Essen und eine schöne Abendandacht danach sangen wir noch einige Lieder. Spät abends als es vollkommen dunkel war begann der Schweigemarsch, denn es wurden neue Jungpfadfinder und Pfadfinder aufgenommen.

 

So schlief das ganze Lager und wachte am FRÜHEM Morgen wieder auf, bzw. wurde mit Lärm und Krach geweckt (mir erging es wieder so  =). Wir aßen das, was noch von den Haferflocken übrig blieb, Brot und Brötchen. Und als dann alle Sachen gepackt waren und die Boote beladen waren brachen wir auf und paddelten und paddelten über die Saale.

 

Schließlich waren wir nun so gut wie da und sind letztendlich erschöpft und hungrig angekommen und mussten als allererstes die Boote reinigen aber trotz allem noch mit der Aussicht danach etwas zu Essen und als dann endlich die Boote sauber waren und sich auf dem Hänger befanden...naja kann man sich ja denken...zur Freude von allen gab es endlich etwas zu essen! Wir sind dann tatsächlich gegen sechs zu Hause angekommen.

Das war´s nun...

 

GUT PFAD!!!