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Winterwanderung Grünbach

Wir haben uns am Freitag, den 3. Februar auf dem Hauptbahnhof in Chemnitz getroffen. Von dort ging es mit dem Zug weiter zum Zwickauer Hauptbahnhof, dort hatten wir erstmal eine Stunde Zeit um etwas zu essen. Danach fuhren wir mit dem Vogtlandexpress nach Grünbach.

 

Als wir in „Unserem“ Rüstzeitheim angekommen waren, bezogen wir erstmal unsere Betten. Nach dem Abendessen setzten wir uns zu einer Andacht zusammen. Yvonne sprach über falsche Götter zum Beispiel Fußball, Autos, Geld oder Eitelkeit. Nach dem Abendessen machten wir einen Casinoabend. Das Spielgeld, was man gewonnen hatte, konnte anschließend bei einer Versteigerung in kleine Spielsachen umgesetzt werden. Ich ersteigerte eine „Pups-Maschine“. Es hat allen großen Spaß gemacht.

 

Am nächsten Morgen starteten wir mit einer Andacht. Monika sprach über Paulus und die angeblichen „Superapostel“ in Korinth. Wir dachten über die Jahreslosung für das Jahr 2012: „Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“ nach, sangen Lieder und beteten. Danach  machten wir uns, bei eisiger Kälte, auf dem Weg zum Rodelberg. Der Berg war so groß, dass es keiner schaffte bis nach unten ins Tal zu rodeln, ohne von Schlitten zu fallen. Das machte richtig Fun! Nachdem Mittagessen, basteln wir Laternen aus leeren Tetrapacks, diese benötigten wir das abendliche Geländespiel. Nachmittags betätigten wir uns als Schneemauerbauer, direkt im Garten des Rüstzeitheimes. Dann stärkten wir uns am Abendbrottisch. Jetzt heiß es warm anziehen und los ging das Geländespiel. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt, dann erhielten wir einen Stadtplan von Grünbach, wo verschiedene Punkte markiert waren. Diese Punkte mussten wir aufsuchen und die unterschiedlichen Aufgaben lösen.

 

Am Sonntag gestalteten wir einen Gottesdienst über Paulus, als er verhaftet wurde. Er und sein Begleiter Titus sangen im Gefängnis Lobpreislieder zur Ehre Gottes. Gott schickte ein Erdbeben, durch das sie gerettet wurden. Daraufhin kam der Gefängniswärter zum Glauben an Jesus und ließ sich taufen. Auch wir sollen, wenn es uns mal mies geht, aber nicht nur dann, auf Gott vertrauen.

 

Wir packten unsere Sachen und machten die Zimmer sauber. Danach fuhren wir mit dem Zug nach Hause.

 

Dies Pfadfinderlager war toll!

 

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