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So geht es in der Flüchtlingsarbeit weiter

25.01.2017

Das Begegnungscafe, donnerstags von 15:00 - 16:30 Uhr und der Frauentreff, dienstags von 9:00 -11:00 Uhr, jeweils im Gemeindezentrum, werden weiterhin stattfinden. Neben einem Begegnungs-Treff-International im Diakoniezentrum, Pleißaer Straße 13a, soll auch ein Begegnungs-Garten im Kleingartenverein „Bodenreform“ entstehen. Der Sprachkurs im Diakonat, jeweils montags und mittwochs vormittags wird, dank dem Einsatz von vielen ehrenamtlichen Helfern, weitergehen. Der nahe Bezug zur Kirche ist sehr wichtig, denn das Interesse z.B. an kirchlichen Feiertagen ist sehr groß.
Leider ist es bisher eine Vision geblieben, einen festen
internationalen Bibelkreis in unserer Gemeinde anzubieten. Bisherige Bemühungen, einen Bibelkreis zu starten, ist immer wieder an den verschiedensten Dingen gescheitert. Das Interesse der frisch getauften Flüchtlinge und der Moslems ist sehr groß. Jedoch machen Integrationskurse, fehlende Sprachmittler und fehlende Leiter, die den Bibelkreis regelmäßig ausgestalten sollten, die Durchführung sehr schwer. Es wäre auch wichtig, dass Menschen vor Ort wären, die sich vorstellen könnten, eine Stunde lang die Kinder mit zu betreuen. Deshalb noch einmal mein Aufruf hier im Gemeindeboten. Wer könnte sich vorstellen, den Bibelkreis aktiv mit zu unterstützen? Folgende Aufgaben wären
dafür in gute Hände zu geben:

Ø Abholen von Dolmetschern (Auto muss vorhanden sein, Benzinkosten
werden erstattet)

Ø Geistliche inhaltliche Gestaltung (es wäre schön, wenn sich dabei
mehrere abwechseln könnten)

Ø Betreuung der Kinder (auch für diese Aufgabe sollten mehrere
Personen zur Verfügung stehen)
Außerdem möchte ich auch herzlichst zum Beten einladen. Wir treffen uns wieder aller 2 Wochen freitags von 9:00 - 11:00 Uhr bei Kaffee, Tee, Gebäck und Obst zum
Gebetsfrühstück im Diakonat an der Stadtkirche. Wir tauschen uns aus über die aktuelle Situation mit den Flüchtlingen in Limbach-Oberfrohna, berichten von eigenen Erfahrungen und sprechen über eventuelle Probleme mit den betreuten Familien. Anschließend beten wir miteinander für diese Menschen, die Arbeit mit ihnen und für alle Haupt- und Ehrenamtlichen. Wer nicht laut mit beten möchte, kann auch still beten oder einfach nur dabei sein. Muttis mit Kindern sind auch willkommen; Spielzeug ist vorhanden.
Wir würden uns freuen, wenn der/die ein oder andere unsere Runde und diesen
wichtigen Dienst bereichern würde.