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KiTa - Sommerfest 2010 (12.06.2010)

KiTa - Sommerfest 2010 - Thema: Afrika

 

Warum Afrika?

Faszination des Kontinentes, der Landschaft, Pflanzen- und Tierwelt, der Kulturen und nicht zuletzt der Hautfarbe der Menschen.

Dahinter steckt die Erkenntnis: Gott hat uns eine Welt geschenkt.

Wir behandeln die Menschen dort mit Respekt, wir können mit ihnen unseren Reichtum teilen und in vielen Bereichen selbst bewusster leben: Wasser sparen, fair gehandelte Sachen kaufen, uns einsetzten für Mindestlöhne und gegen Kinderarbeit und vieles mehr.

Nakupenasana Afrika - so begrüßten die Kinder alle Eltern und Gäste des Sommerfestes und boten ein schönes Programm mit Liedern und dem Tanz der Mücke Susula.

Im Garten gab es verschiedene Programmpunkte:

1.Wasser- u./od. Kartoffeln tragen

Afrik. Frauen tragen bis zu 25 kg auf dem Kopf. Wieviel schaffst du?

Jeder konnte probieren 1 Liter oder 10 Liter Wasser auf dem Kopf zu tragen, eine Kartoffel od. 10 bzw. 20 Kilo.

2. Mais wurde zum Mais mörsern transportiert (auch auf dem Kopf) und dort in einem ausgehöhlten Baumstamm zerstampft.

3. Auf einer „Besen-Giraffe“ wurde um die Wette geritten.

4. Auf einen Kaktus wurden Ringe geworfen.

5. Ledersäckchen basteln um dann

6. Schätze im Sand auszugraben.

7. Man konnte Wüstenschach spielen wie die Beduinen oder

8. auf einem Kamel reiten

9. Man erhielt Anleitung zum Bauen von kleinen afrikanischen Lehmhütten oder

10. konnte sich einfach „tierisch“ anmalen lassen.

11. Mit einem selbstgebastelten Fußball wurde auf eine Torwand geschossen.

 

Es gab einen Verkaufsstand der Mädchenschule Shara Tabita aus Kamerun. Die Mädchen nähten extra für uns und der gesamte Erlös des Verkaufs kam der Schule zugute.

 

An der Tombola konnten mit etwas Glück tolle Preise gewonnen werden.

 

Der Höhepunkt des Festes war das Konzert der Gruppe Engenga aus dem Kongo. Sie unterstützen mit ihrer Musik Projekte in ihrem Heimatland und setzen sich besonders gegen die Rekrutierung von Kindersoldaten ein. Sie sangen, trommelten und tanzten, dass es eine wahre Freude war und steckten uns an mit afrikanischen Rhythmen, so dass man sogar das etwas durchschnittliche Wetter vergessen konnte.

Ein gelungenes Fest............

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